Reisen durch den Südwesten der USA – San Francisco – Fensterfronten

Ein fotografischer Nachtrag zu San Francisco. Als Tourist in dieser Stadt gehen die Blicke zwar nicht ganz so hoch wie in New York, aber nach oben gehen sie trotzdem.

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San Francisco – Hotel-Leben

Flur im Hotel Mithila

Das Mithila Hotel in San Francisco haben wir über unser Stamm-Reisebüro in Frankfurt gebucht und war das günstigste mit einigermaßen guten Bewertungen bei Tripadvisor. Sehr zentral, aber ruhig, zum Union Square sind es 10 Minuten zu Fuß, Parkplätze gibt es keine. Das haben wir heute merken müssen, denn unser Gefährt für die nächsten 28 Tage will zu mindestens eine Nacht geparkt werden.

Morgen geht es raus in die Weiten der Prärie, in die „gefühlte“ Wüste.

Das „kleine“ Frühstück besteht aus Kaffee und Mini-Muffins, die man sich auf einem Tisch an der Rezeption holen kann. American way of life…

Reisen durch den Südwesten der USA – Erste Meldung aus San Francisco

„Nichts befreit einen Menschen und erweitert seine von der Natur gegebenen Instinkte so sehr wie das Reisen.“
Mark Twain, 1835-1910

Es gibt viele nützliche Informationen, die man im Rahmen einer Reisevorbereitung aus Reiseberichten im Internet ziehen kann: wie ist ein Hotel, welche Straßen sollte man benutzen, wann lohnt sich ein bestimmter Spot bezüglich Licht und Besuchermassen (bzw. deren Vermeidung), wie telefonieren, was reservieren, wo shoppen und vieles mehr. Für einige Menschen interessant, für viele andere nicht das Abenteuer, in das sie beim Lesen hineingezogen werden wollen oder sollen.

Nun, die Zeiten ändern sich. Vor vielen Jahren habe ich mich in diese Abenteuer gestürzt, aus denen man einen interessanten Blog gestalten könnte, Indien und Nepal bereist, Südamerika erobert, Afrika gesehen und über Australien, Neuseeland und die Südsee einmal um die Welt geflogen. Damals gab es noch Dias, die Angst vor Röntgengeräten auf Flughäfen, Hotels buchte man vor Ort und die Busse kamen irgendwann. Heute ist Familienurlaub, Internet überall verfügbar und man aktualisiert seinen Status auf Facebook, und alle die es interessiert oder denen man es aufdrücken will, müssen sich damit auseinandersetzen. Braucht es da trotz „so einfach wie Tagebuch schreiben“ eines Online-Berichtes?

Meine Gründe:

Ich fotografiere gerne und zeige auch gerne meine Bilder her, ich habe schon immer Reisetagebücher geschrieben, ich möchte das daheimgebliebene wissen was ich gerade mache und das es uns gut geht, ich telefoniere nur ungern (bin ein Freund von asynchroner Kommunikation) und ich möchte denen helfen, die ähnliche Reisen planen. Genug der Gründe.

Organisatorisches:

Ich werden nicht jeden Tag etwas online stellen, auch wenn in San Francisco nicht nur in unserem Hotel sondern auf jedem größeren Platz (so scheint es mir) kostenloses WLAN zur Verfügung steht, ist vor allem die Bearbeitung der Fotos mit Lightroom und Prozessorschwachem Netbook mit Arbeit und Zeit verbunden. Theoretisch geht das bloggen auch mobil vom Smartphone über meine WordPress-App, dann aber nur wenn die Fotos schon in der Dropbox liegen, Internet vorhanden ist oder die schlechten Bilder aus der Handykamera reichen.

Wenn ihr Fragen habt, dann stellt sie in den Kommentaren zu den Artikeln, ich versuche am Abend darauf einzugehen.